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Die Geschichte der Essex-Smack

Die Essex-Smack

Seekarte der Themsemündung von 1900  

Die segelnden Smacks der Grafschaft Essex entwickelten sich im Laufe vieler Jahr-hunderte, und es ist heute praktisch unmöglich ihren genauen Ursprung zu kennen. Sie wurden gebaut, waren im Besitz und fischten von den kleinen Häfen an den Flüssen Colne, Blackwater, Crouch und Roach, und darüber hinaus aus Harwich und Leigh.

Grundsätzlich war die Essex-Smack ein kuttergetakeltes Fischereifahrzeug von unter-schiedlichen Formen und Abmessungen für die ver-schiedenen Fangmethoden. Im neunzehnten und frühen zwanzigsten Jahrhundert gab es drei Haupttypen. Die kleinen Smacks, bis zu ungefähr 35 Fuß und ungefähr 12 Registertonnen, wurden hauptsächlich für den Austernfang in der Themsemündung und den Schleppnetzfang verwendet.

Seekarte der Themsemündung von 1900
   

Einige der 12 bis 18 Tonnen schweren, bis zu ungefähr 50 Fuß langen Smacks, wurden gelegentlich ebenfalls für diese Arbeit verwendet, fischten aber größtenteils entlang der Küste und auf See Sprotten und Austern und zuweilen Seesterne und Miesmuscheln, und fischten auch mit dem Schleppnetz. Die größten von allen waren die Hochseesmacks bis zu ungefähr 65 Fuß Länge und 20 Registertonnen oder mehr, die vom Fluß Colne und von Burnham, wo die großen Colne Boote hauptsächlich beheimatet waren, weit auf See hinaus fuhren und fischten. Alle waren berühmt für die Fähigkeit hoch am Wind zu segeln, ihre Seetüchtigkeit und Geschwindigkeit.

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Die Smacks von Brightlingsea

Bis zum Anfang des neunzehnten Jahrhunderts segelten mehrere hundert Smacks von Essex aus. Die Mehrzahl kamen aus Brightlingsea, einer kleinen, alten Stadt an einem Creek an der Colnemündung und einem „Ableger“ des Cinque Ports von Sandwich. Brightlingsea-Fischer fischten nach Austern in Flußmündung des Flusses Colne und längs der Küste auch nach Hochseeaustern und Kammuscheln, wo diese um die britischen Inseln und vor den Küsten Frankreichs und Hollands gefunden werden konnten. Im Winter fischten sie Sprotten mit dem Ankerhamennetz, fischten mit dem Grundschleppnetz, transportierten Fisch, und bargen Schiffsbrüchige und Ladung von den vielen Wracks, die in den Tagen der Frachtsegler vor der Ostküste Englands strandeten. Die Werften von Brightlingsea bauten Hunderte von Smacks und kleinen Holzschiffen. Bis 1939 stellten Seeleute aus Essex die Mannschaften auf den großen professionellen Yachten und erreichten dabei einen ausgezeichneten Ruf bis diese wichtige Sommerbeschäftigung zuende ging.

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Die Konstruktion war beeinflußt vom Yachtbau > Konstruktion

Schiffszimmerleute und Bootsbauer aus Essex schufen schon einige Zeit vor 1800 scharf gebaute, schnelle Kutter, aber noch bis ins frühe 19. Jahrhundert hinein waren geklinkerte Smacks mit völligem Rumpf und rundlichem Bug allgemein in Gebrauch. Die größeren zeigten eine Vorform des späteren Segler oder Yachthecks, aber viele waren Plattgatter. Ein Beispiel für die Form und Proportionen dieser Boote ist die kleine Boadicea, die 1809 in Maldon gebaut wurde und noch heute segelt. Die Kraweelbeplankung wurde einige Jahre später eingeführt, schriftlich erwähnt ist diese Bauweise zum ersten Mal bei der Smack Tyibune von Wivenhoe, die 1836 in Ipswich gebaut wurde.

  Austernsmacks vor Maldon um 1930  
Mitte des 19. Jahrhunderts hatte sich die kuttergetakelte Smack von Essex schon fast zur Vollkommenheit entwickelt. Das war in erster Linie das Verdienst der Bootsbauer vom Colne, die ab etwa 1790 von den Formen schneller Yachten beeinflußt wurden, die sie ebenfalls bauten und auf denen Seeleute aus der Gegend segelten. Diese yachtgewohnten Seeleute verlangten auch als Fischkutter Boote, die schnell waren und gut kreuzten. Auf diese Weise haben Yachten und Fischkutter sich dort schon sehr früh gegenseitig beeinflußt.
 
Austernsmacks vor Maldon um 1930
   

Philip Sainty, der eine Werft in Wivenhoe hatte, war bis zu seinem Tode im Jahre 1837 für den Bau von Fischkuttern und Yachten bekamt. Die Familie Harris aus Rowhedge baute zwischen 1840 und 1875 über sechzig Smacks, darunter viele große Kutter, einige Ketschen und darüber hinaus viele Yachten.

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Damalige Smackwerften > die Werften

In Brightlingsea baute die Familie Aldous sehr viele Smacks aller Größen und Typen. Andere wurden im gleichen Ort von Root und Diaper gefertigt und kleinere Smacks später von Douglas Stone. Einige große Smacks liefen in Ipswich bei Read und Page vorn Stapel und später bei Thomas Harvey und Sohn, dessen in Wivenhoe gelegene Werft wahrscheinlich die formschönsten und am saubersten ausgeführten Smacks hervorgebracht hat.

Aldous aus Brightlingsea baute zwischen 1857 und 1867 sechsunddreißig dieser großen Kutter, Harris in Rowhedge und Harvey in Wivenhoe ebenfalls eine ganze Reihe und einige entstanden am Blackwater. Neben diesen 20- bis 40-Tonnern erschienen die kleinen zehn Tonnen großen Kutter, die in den Flußmündungen Austern fingen, wie Zwerge. Diese großen und kleinen Smacks unterschieden sich in Arbeitsweise und Aktionsradius ebenso stark voneinander wie der heutige Hochseetrawler und das offene Boot des Küstenfischers.

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Der klassische Kutter > Konstruktion

Typisch war eine Länge über alles von ungefähr 14 Metern bei 3,60 Breite und 2 Metern Tiefgang achtern. Der lange, gerade Kiel, der nach vorn stark anstieg und mit leichter Rundung in den senkrechten Steven überging, das große Freibord vorn, der anmutige Sprung und der flache, gut geformte Hecküberhang sind Markenzeichen dieses Typs. Die Rumpflinien waren bei den verschiedenen Bauwerften etwas unterschiedlich, im Allgemeinen hatte der Rumpf aber einen ziemlich stark aufgekimmten Boden, einigermaßen stark gekrümmte Kimmen, hohle Vorschiffswasserlinien und einen langen, sauber strakenden Ablauf, der in den flachen Hecküberhang tiberging.

Die Schiffe waren an der Kreuz recht schnell, und durch den scharf geschnittenen Bug kamen sie auch bei Seegang noch gut voran. Das geringe Freibord achtern mit einem Schanzkleid von knapp 40 Zentimetern war für die Arbeit mit dem Fanggeschirr unvermeidlich, ließ das Achterdeck bei schwerem Wetter aber sehr naß werden. Man kann mit diesen Kuttern jedoch gegen fast jedes Wetter an. Der gesamte Ballast lag innen, er bestand aus Eisenbarren und Roheisen. Die Bodenwegerung darüber war genagelt. Die Vorpiek, zugänglich durch eine Decksluke, diente als Last für Segel, Tauwerk und Farben. Ein festes Schott beim Mast und ein achterliches Fischraumschott vor dem Logis teilten den mittschiffs gelegenen Fischraum ab. Die quadratische Fischraurnluke hatte eine Seitenlänge von 1,50 Metern. Die vierköpfige Besatzung war achtern in der Kajüte untergebracht, die an der Seite Alkovenkojen hatte und am Schott einen Kohleherd.

Diese Smacks waren als klassischer Kutter getakelt - mit langer, einfahrbarer Stenge und einem Klüverbaum, der sich in einer Beting einfahren lieg. Die Beting bestand aus einem Knie und einem Poller, der bis zum Kielschwein durchging und an dem auch die Pallklinke der Ankerwinde befestigt war. Sie führten Großsegel, Fock, Klüver und Dreikanttoppsegel. Bei leichtem Wetter wurde ein größeres Toppsegel mit Toppsegelrah gesetzt und eine Ballonfock oder ein Ballonklüver, der am Wind mit dem Hals an der Klüverbaumnock als Klüverbaumspinnaker gefahren, weit nach achtern geschotet und vor dem Wind als Spinnaker ausgebaumt wurde. Ein Starkwindklüver und ein Sturmklüver vervollständigten die Segelgarderobe. Smacks dieser Größe führten kein Trysegel, das Großsegel konnte aber sehr weit gerefft werden. Solche Smacks wurden bis etwa 1890 für zehn Pfund pro Registertonne (Rumpf, Mast und Spieren) einfach, aber stark gebaut.

Diese Kutter wurden immer in gutem Zustand gehalten, sauber und seetüchtig. Schließlich stellte jedes Schiff das ganze Vermögen und den Stolz eines Mannes dar, und die Besatzung bestand aus seinen Söhnen, Verwandten oder Nachbarn. Sie fischten auf „Anteil“, das heißt, der Fangerlös wurde unter der Besatzung nach bestimmten Sätzen verteilt.

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Der Austernfang > die Fischer

Der Austernfang war eine der wichtigsten Beschäftigungen für die Smacks in Essex. Die Dredsche (der Austernrechen) hatte einen eisernen Rahmen in Form eines großen A. An den Seitenteilen war ein kurzes Garnnetz befestigt, dessen Unterblatt, also der Boden, aber aus Kettenmaschen bestand. Eine Smack konnte vier bis acht Rechen über die Austernbank schleppen. Dabei wurden natürlich nicht nur Austern gefangen, sondern auch allerlei Gammel und Dreck, der wieder Ober Bord geworfen wurde, nachdem die brauchbaren Austern aussortiert waren.

Die Zugleinen wurden mit der Hand eingeholt. Die Austernfischerei erforderte Segelboote, die gut manövrierten auch wenn die Segel gekürzt waren, um die Geschwindigkeit den Wind- und Tidenverhältnissen anzupassen. Auch fand diese Fischerei oft in sehr engen Gewässern und in der Nähe zahlreicher anderer Smacks statt. Nicht zuletzt durch die Austernfischerei wurden die Seeleute in Essex zu ausgezeichneten Seglern. Zwischen dreißig und einhundert Smacks bis 15 Tonnen fingen in der Colne-Mündung Austern. Die Austernbänke wurden von der Colchester Corporation und der Colne Oyster Fishery Company verwaltet. Die Austernfischer mußten Mitglieder sein. Das war damals, als Arbeit im Winter knapp war, ein begehrtes Privileg. In den Flüssen Blackwater und Crouch gab es ebenfalls große Austernbänke, die von Gesellschaften bewirtschaftet wurden, aber ohne das Mitgliedersystem.

1787 entdeckten die großen Smacks ergiebige Austernbänke vor Jersey. Die Nachricht muß sich ausgebreitet haben wie ein Lauffeuer, denn schon nach wenigen Monaten arbeiteten dort über dreihundert Smacks aus Essex, Shoreham, Emsworth und Faversham mit zweitausend Mann Besatzung. Innerhalb weniger Monate wurde aus dem stillen Hafen Gorey eine wahre Goldgräberstadt. In den nachfolgenden Jahren segelte jedes Frühjahr eine Flotte von sechzig Smacks aus Essex zum Austernfang dorthin, trotz der Gefahren durch die napoleonischen Kriege. Nach 1840 ging die Austernfischerei vor Jersey zurück, bis die Bestände 1871 erschöpft waren. Den Fischern aus Essex entging rund um die Britischen Inseln kaum ein Austernvorkornmen. Gegen den erbitterten Widerstand der ortsansässigen Fischer beuteten sie die Austernvorkommen in den Buchten von Swansea und Cardigan in Wales ebenso aus wie in der schottischen Largo Bay und vor dem Norden von Norfolk. Hochseeaustern fingen sie auch auf der Terschelling-Bank vor der niederländischen Küste, ungefähr 112 Meilen östlich von Orfordness, ihrem Ausgangshafen. Die Kutter waren im Durchschnitt zwölf Tage unterwegs und brachten bis zu zehntausend große Austern mit. Diese Reisen waren sehr hart. Bei den vorherrschenden Winden segelte man dort vor einer Leeküste ohne leicht erreichbare Schutzhäfen. Viele Smacks vom Colne gingen mit ihren Besatzungen vor Terschelling verloren.

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Der Aufschwung durch die Eisenbahn

Seit mehreren Jahrhunderten hatten Smacks aus Essex auch auf See Austern gefangen. Diese Fischerei nahm ihren großen Aufschwung, als die Eisenbahn Mitte des 19. Jahrhunderts den Nordosten von Essex erreichte. Als Wivenhoe an die Eisenbahn angeschlossen wurde, fing man Sprotten sogar zur Verwendung als Dünger und transportierte sie mit der Eisenbahn ins Binnenland. Die Fischer wollten hauptsächlich ihren traditionsreichen Hochseeausternfang ausbauen, zumal Austern damals noch ein Volksnahrungsmittel waren. Das Ergebnis war eine Flotte von seetüchtigen Kuttern mit großartigem Sprung und hoher Takelung. Fast alle wurden auf örtlichen Werften entworfen und gebaut, außer einigen wenigen, die in Gorey auf der Kanalinsel Jersey entstanden. Dieser Hafen war damals ein bekanntes Zentrum des Austern- und Muschelfangs, und viele Kutter aus Essex kamen regelmäßig dorthin.

Diese Fischerei nahm einen großen Aufschwung. Um 1874 waren in Colchester 132 Smacks der ersten Klasse (von 15 bis 70 Tonnen) registriert, 250 Fahrzeuge der zweiten Klasse unter 15 Tonnen und 40 kleinere Boote der dritten Klasse. Weitaus die meisten Eigner wohnten in Brightlingsea, neunundzwanzig in Rowhedge, zwölf in Wivenhoe und acht in Tollesbury. Da die Fischer aus West Mersea sich überwiegend auf den Austernfang im Blackwater konzentrierten, gehörten ihnen nur wenige dieser großen Kutter und in den letzten Jahren der Segelfischerei überhaupt keine mehr.

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Die großen Smacks > in England und auf dem Kontinent

Manche Smack vom Colne wurden auch für zwölf Pfund pro Woche als Fischjager für die großen Ketschen aus Lowestoft und Yarmouth gechartert, die auf der Nordsee in Flotten fischten. Die Smacks vom Colne waren ideal dafür, weil sie schnell waren und auch bei gröbstem Wetter vorankamen. Trotz Sturm oder Flaute erreichten sie den Londoner Fischmarkt Billingsgate fast immer, bevor der auf Eis gepackte Fisch schlecht wurde.

Aus solchen Kuttern bestand die herrliche Fischerflotte, die von Essex aus auf Fang fuhr. Es wäre aber sinnlos, die damalige Fischerei nachträglich zu verklären, denn sie war mühsam, oft gefährlich und brachte den Fischern wenig ein. Aber es gingen daraus Männer mit starkem, unabhängigem Charakter hervor.

Die großen Smacks segelten jedes Jahr ein Rennen um ein Faß Bier. Diese Veranstaltung, die kurz nach 1880 einschlief, unterschied sich sehr von den jährlichen Regatten der kleineren Boote. Die Hochseefischer gaben sich nicht mit einem Wettfahrtkurs dicht an der Küste zufrieden, nur Start und Ziel lagen im Colne. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gewann das berufsmäßige Yachtsegeln für den Lebensunterhalt der Fischer in Essex mehr Bedeutung als die Hochseefischerei. Man kehrte zu kleineren Kuttern zwischen 12 und 18 Tonnen zurück, mit denen man im Winterhalbjahr in der Themsemündung fischte. Im Sommer wurden diese Boote aufgelegt, während ihre Besatzungen Regattageschichte schrieben.

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Das Ende der Hochseekutter

Die Tage der großen Hochseekutter vom Colne waren gezählt, obwohl Brightlingsea noch 1890 eine Flotte von zweiundfünfzig dieser Schiffe vorweisen konnte. Zwölf Jahre später ging die Nachfrage nach Austern durch Angst vor Vergiftungen stark zurück. Der Rest der Flotte ging dann dazu über, von Januar bis März im Westausgang des Kanals Austern zu fischen und französische Häfen als Stützpunkte zu benutzen, hauptsächlich Boulogne.

Der Erste Weltkrieg war ein schwerer Schlag für die großen Smacks. Obwohl die Fischpreise hoch waren, wurden mehrere Kutter nach Lowestoft und anderswo verkauft, andere fischten mit festen staatlichen Abnahmeverträgen hauptsächlich Sprotten. Nach dem Krieg machten einige wenige auf die alte Art weiter, zusammen mit einigen alten Dampfloggern aus Lowestoft. Abgesehen aber von diesen Loggern setzte sich die Dampfmaschine in der Fischereiflotte von Essex nicht durch.

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Smacks werden zu Fahrtenyachten

Seit 1900 sind Smacks aus Essex dann und wann von Bewunderern dieses Bootstyps zu Yachten umgebaut worden und sehr viele seit dem Niedergang der Segelfischerei in den frühen dreißiger Jahren. Die alten Rümpfe erfordern oft umfangreiche und kostspielige Reparaturen. Natürlich sind nur kleinere Smacks auf diese Weise erhalten geblieben. Selbst eine kleine Kuttersmack bedeutet für Amateure schwere Arbeit. Leider führen die meisten zu Yachten umgewandelten Smacks keine Stengen, obwohl das Toppsegel ein ideales Leichtwindsegel ist und dem Boot erst das richtige traditionelle Aussehen verleiht.

Die übrig gebliebenen kleinen Austernsmacks sehen zwar nicht so imposant aus wie die größeren Kutter mit ihrer hoch aufragenden Takelung, aber alle Bewohner der Ostküste sind den begeisterten Liebhabern zu Dank verpflichtet, die solche Boote erhalten. Würden die braunen Segel dieser Kutter endgültig verschwinden, dann wäre eine Tradition von Segelfischerei und Regattasegeln für immer erloschen, die am Colne und Blackwater sehr weit zurückreicht.

aus “Smacks and Bawleys” von John Leather

 

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